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politikstube.de und theologieforum.de - die christliche Community

In diesem Politikforum mit Theologieforum wird auf Grundlage von christlichen Umgangsformen nach Themen strukturiert über Politik und Theologie diskutiert.
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Popularity Δ: -30.7%
Author: redlabour
Uploaded By: redlabour
Language: German
Website: http://www.politikstube.de
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Version: 1
Date Updated: Dec 06, 2006

 

Comments About this Klip

Hi ........

Posted by redlabour on (2006-12-06)
ich wünsche Euch viel Spass mit dem Klip. :-)

Wer hat das richtige Salz?

Posted by Pateralbi on (2008-02-10)
Neunundneunzig Prozent von allen kirchlichen Organisationen - sogenannte Kirchen Freikirchen Sekten - luegen wie gedruckt und drucken das was sie luegen, wissentlich oder unwissentlich?
Wir werfen die Frage auf, wie viel ist zwoelf mal zwoelf? Wenn da hundert verschiedene Antworten kommen, so weiss doch jedes Kind, dass nur eine Antwort richtig sein kann, und dass die anderen alle falsch sein muessen.
Bei Religionsfragen werden einige hundert widerspruechliche Antworten gegeben, aber es kann nur eine davon richtig sein, sofern ueberhaupt jemand die richtige Antwort - die Wahrheit - kennt. Meinungen, Gefuehle und Glauben sind alles nur Spekulationen und haben mit Wahrheit nicht viel zu tun.
Eine Gottesvorstellung mit entsprechender Befolgung von Geboten widerspricht der anderen.
In der Schweiz sind beispielsweise ueber zweihundertfuenfzig registrierte zerspaltene christliche “Kirchen” aktiv, nur in einem Punkt sind sie sich einig: Jede von ihnen behauptet oder denkt, dass sie das richtige “Salz” in der der Tasche haette, und dass in den anderen ein falscher Geist stecke.
Da soll einer kommen und das Gegenteil beweisen

www.allenbach-ufo.com

Wer verbirgt sich hinter Gott?

Posted by Pateralbi on (2008-03-20)
Könnte es am Ende auch sein, dass es dieser Gott gar nicht gibt? Sicher ist, dass aber landauf landab seine Stellvertreter präsent sind. Verbergen sich die Kirchen und die vielen Freikirchen und Sekten hinter dem dubiosen Gott? (Gott ist übrigens kein Name, sondern nur einen Titel, den auch hochgestellte Menschen getragen haben)
Genau so eine Geschichte hat sich schon abgespielt, die Gläubigen haben fleissig Fässer Wein und Getreide geopfert. Aber ein gewisser Daniel hat den Schwindel entlarvt:

Daniel entlarvt den Götzen Bel

C 1 Als der Mederkönig Astyages starb, fiel sein Reich dem Perserkönig Kyrus zu. 2 Daniel war der Vertraute des Königs und stand bei ihm in höherem Ansehen als alle seine Freunde. 3 Nun hatten die Babylonier einen Götzen, den sie Bel nannten, und sie opferten ihm täglich 12 Zentner Mehl, 40 Schafe und 240 Liter Wein. 4 Auch König Kyrus erwies dem Götzenbild seine Verehrung und ging Tag für Tag in den Tempel, um es anzubeten. Daniel aber betete nur zu seinem Gott, dem Gott Israels.
»Warum betest du nicht zu Bel?«, fragte ihn der König 5 und Daniel antwortete: »Ich bete nicht zu Bildern, die von Menschen gemacht sind. Ich bete zu dem lebendigen Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat und Herr ist über alles, was lebt.«
6 »Hältst du denn Bel nicht für einen lebendigen Gott?«, fragte der König. »Du siehst doch, wie viel er jeden Tag isst und trinkt!«
7 Daniel aber lachte und sagte: »Lass dich nicht anführen, mein König! Dieser Gott besteht innen aus Ton und außen aus Bronze und gegessen oder getrunken hat er noch nie!«
8 Voll Zorn rief der König seine Priester und sagte zu ihnen: »Sagt mir, wer all diese Mengen verzehrt, sonst müsst ihr sterben! 9 Wenn ihr mir aber beweisen könnt, dass es Bel ist, muss Daniel sterben, weil er ihn beleidigt hat.«
»So soll es geschehen«, sagte Daniel.
10 Der König ging mit Daniel in den Tempel Bels. Dort gab es siebzig Priester und dazu noch deren Frauen und Kinder. 11 Die Priester sagten zum König: »Wir werden jetzt hinausgehen. Leg du die Speisen vor Bel nieder und stell die Weinkrüge dazu; darauf schließt du die Tür und versiegelst sie mit deinem Ring. 12 Wenn du morgen früh kommst und Bel hat nicht alles verzehrt, wollen wir sterben; andernfalls muss Daniel sterben, der uns verleumdet.« 13 Sie waren zuversichtlich, weil sie unter dem Opfertisch einen geheimen Gang angelegt hatten, durch den sie in den Tempel kamen und die Opfergaben verzehrten.
14 Die Priester gingen hinaus und der König brachte die Speisen für Bel. Daniel aber befahl seinen Dienern, Asche zu holen und sie fein gesiebt im ganzen Tempel zu verstreuen. Nur der König war Zeuge davon. Als sie mit allem fertig waren, gingen sie hinaus, schlossen die Tür, versiegelten sie mit dem Ring des Königs und gingen weg. 15 In der Nacht aber kamen die Priester wie gewohnt mit ihren Frauen und Kindern und aßen und tranken alles bis auf den letzten Rest.
16 Frühmorgens ging der König mit Daniel in den Tempel. 17 »Sind die Siegel noch heil?«, fragte er und Daniel bejahte es. 18 Als die Tür geöffnet war, erblickte der König den leeren Tisch vor Bel und rief: »Groß bist du, Bel! Bei dir gibt es keinen Betrug!«
19 Daniel aber lachte und hielt den König zurück, der sich schon zum Gehen anschickte. »Schau doch auf den Fußboden«, sagte er; »was sind denn das für Spuren?«
20 »Ich sehe Fußspuren von Männern, Frauen und Kindern«, stellte der König fest. 21 Voll Zorn ließ er die Priester und ihre Familien herbeiholen und sie mussten ihm den geheimen Gang zeigen, durch den sie in den Tempel gekommen waren, um die Opfergaben zu verzehren. 22 Dann ließ er sie töten; das Götzenbild aber überließ er Daniel, der es samt dem Tempel zerstörte
.
(Quelle: 1-42 nach Dan 12 – EÜ 14,1-42; L 2,1-41)

www.allenbach-ufo.com

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